VPG

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Was bedeutet VPG




VPG - Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde

Mit der Ausbildung eines Schutzhundes muss man schon in jungen Jahren beginnen. Hier wird der Beutetrieb des Hundes angesprochen, damit er später die Schutzkleidung (Ärmel) als Beute ansieht. Im Beutetrieb wird der Hund jetzt ausgebildet. Es ist nicht einfach dem Hund hierbei Gehorsam zu vermitteln. Um die nötigen Befehle, aber auch das Verbellen und andere Fähigkeiten zu erlernen, ist es aber nötig, den Hund in diesem Trieb zu halten und ihn nicht etwa wie in der Unterordnung zu beruhigen. Dabei muss man jedoch ein weiteres Mal entscheiden, welche Art von Schutzhundausbildung man betreibt. Die verbreitetste ist die sportliche Schutzhundeausbildung, bei der Schutzhundprüfungen abgelegt werden und die hauptsächlich aufgrund von sportlichem Ehrgeiz und Spaß an diesem Sport absolviert wird.
Im Sport geht es vor allem darum, den geführten Hund zu einem absolut sicheren Begleiter zu trainieren. Im VPG-Bereich geführte Hunde sind daher meistens wesentlich selbstsicherer, ruhiger und besser zu führen als ihre nicht ausgebildeten Artgenossen. Heute bildet man die Tiere immer mehr ausschließlich über Motivation und Spiel ohne wesentlichen Druck aus. Der Hund im Sport lernt nicht, wie oft falsch dargestellt, einen Menschen zu beißen, sondern kann seinen Beutetrieb artgerecht ausleben. Im Sport werden die Hunde ausschließlich auf den Ärmel des Helfers fixiert; außerhalb des Hundeplatzes und ohne den Ärmel wird ein ausgebildeter Sportschutzhund keinen Menschen angreifen -im Gegenteil. Er verliert nicht so leicht die Nerven in neuen ungewohnte Situationen.


Unser Ansprechpartner für die VPG Ausbildung ist Friedhelm Geyer. Besteht Interesse bei uns die VPG Ausbildung kennenzulernen bitte mit Ihm die Termine vereinbaren.


Weitere Infos unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzhund

www.working-dog.eu